Millionen Bume fr kommende Generationen.

Die Erfolgsgeschichte von PrimaKlima
-weltweit- e.V. spricht für sich. Im ersten Jahr seines Bestehens zeichnete der Verein bereits für tausende Baumpflänzlinge verantwortlich - Tendenz: stetig steigend! Die Gesamtbilanz verzeichnet heute 197 Projekte mit rund 13,3 Millionen neu gepflanzten Bäumen. Diese grünen Lungen absorbierten bereits 479.000 Tonnen CO2 und werden auch künftig 52.000 Tonnen jährlich filtern. In Argentinien, Deutschland, Ghana, Madagaskar, Mexiko und den USA stehen dank PrimaKlima mittlerweile 6.389 Hektar neuer Wald.

Die Projekte von PrimaKlima haben zum Ziel, durch Walderhalt, Waldmehrung und sonstige biotische Maßnahmen natürliche Kohlenstoffspeicher zu erhalten und zu vergrößern. Um dieses Ziel zu erreichen, sammelt der Verein finanzielle Mittel und „vergibt sie vorzugsweise an inländische wie ausländische nicht-gewinnorientierte Organisationen und Körperschaften, deren nicht-kommerzielle Aufgabe es ist, Kohlenstoff bindende, biotische Maßnahmen  durchzuführen, insbesondere für Walderhalt zu sorgen, selbst Anpflanzungen vorzunehmen oder Finanzmittel bzw. Pflänzlinge an geeignete, erfahrene, freiwillige, nicht-kommerzielle Gruppen weiterzugeben“. PrimaKlima erwirbt mit den gespendeten Geldern keinen Grundbesitz, wohl aber den Kohlenstoff-Bindungsnutzen, der durch die von PrimaKlima geförderten Maßnahmen entsteht.

Die Projekte werden nach einem Kriterienkatalog ausgewählt, der Punkte umfasst wie z. B. eine nachhaltige Entwicklung, eine Projektlaufzeit von 35 bis 99 Jahren, die Festlegung in einem langfristigen Bewirtschaftungs-, Waldschutz- und Finanzierungsplan, die Respektierung von Ansprüchen und Rechten indigener Bevölkerungsgruppen und anderer Interessengruppen, die Erhaltung von Primärwäldern, naturnahen Sekundärwäldern und Orten von großer Bedeutung für die Umwelt, das soziale Leben sowie Kultur und die Pflanzung einheimischer Baumarten. Die Aufforstungen und waldbaulichen Maßnahmen sollen einen ökologischen Zugewinn bewirken. Sie stehen im Einklang mit der natürlichen biologischen Vielfalt und nehmen auf die Wasserressourcen, die Böden sowie einmalige und empfindliche Ökosysteme und Landschaften Rücksicht.

Projektbeispiele

Deutschland

Aufforstungen in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. In diesen Projekten wurden Waldflächen für Boden- und Klimaschutzzwecke angelegt, Rekultivierungen ehemaliger Bergbaukippen vorgenommen, Grünzug- und Biotopverbundsysteme in ausgeräumten Agrarfluren geschaffen und ein Beitrag zur Erhöhung des Waldanteils in den jeweiligen Bundesländern geleistet. Besonders in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen  (Erftkreis) und Sachsen hat PrimaKlima die Begründung arten- und strukturreicher Laubholzbestände (z. B. Eiche, Buche, Esche, Roterle, Bergahorn, Hainbuche) unterstützt. Die Aufforstungsfläche aller Projekte in Deutschland beträgt insgesamt 2.700 Hektar. Mithilfe dieser Flächen werden der Luft jährlich gut 22.000 Tonnen CO2 entzogen.


Ecuador

Aufforstung kahl geschlagener Berghänge und Hochflächen und Anreicherung devastierter Wälder in den Anden zur Eindämmung der Erosion und zum Trinkwasserschutz. Um das Schutzgebiet Pasochoa Wildlife Refuge wurde eine Pufferzone entwickelt. Die lokal ansässige Bevölkerung unterstützte die Umsetzung des Projekts. Außerdem wurden degradierte, unfruchtbare Flächen in der Amazonasregion, Provinz Pastaza, mit einheimischen Baumarten wie Laurel (Cordia alliodora) oder Pachaco (Schizolobium parahybum) aufgeforstet.

Insgesamt umfassen die Projekte eine Fläche von rund 215 Hektar, auf denen eine jährliche CO2-Einbindung von rund 1.700 Tonnen erfolgt.





Erfahren Sie hier mehr zum Thema Bume verschenken.

> Intro
> Der Initiator
> PrimaKlima Projekte
> Bäume verschenken